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  • Wechsel in der Landesvertretung des MVFP NRW – Dank an alle Mitgliedsverlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit

    Am 30. Juni 2023 endet die langjährige Kooperation mit der Kanzlei Köhler Rechtsanwälte und somit die Betreuung der Landesvertretung NRW des MVFP e.V. hier in Köln. Ab dem 01.07.2023 wird die MVFP Landesvertretung Bayern die Betreuung der Mitglieder des MVFP NRW mit übernehmen und für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Wir wünschen den Kolleg: innen Frau Anina Veigel und Herrn Tim Sievert viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

    Bei Ihnen als unseren langjährigen Mitgliedsverlagen möchten wir uns sehr herzlich für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Wir haben die Geschäftsstelle stets mit großer Freude geführt und betreut, getragen durch Ihr großes Engagement als unsere Mitglieder.

    Wir wünschen Ihnen und Ihren Verlagen eine erfolgreiche Zukunft.

    Ihre
    Daniela Scheuer                                        Anja Schwering
    Rechtsanwältin                                         Referentin
    Geschäftsführerin



Verlegerverbände begrüßen geplante Kartellrechtsnovelle

Verlegerverbände begrüßen geplante Kartellrechtsnovelle

Erleichterung von Kooperationen für Presseverlage sichert Pressevielfalt

Gegen Wettbewerbsbeschränkungen, mehr Freiraum bei verlagswirtschaftlicher Zusammenarbeit
Die Verbände der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger in Deutschland haben den heute im Bundestag eingebrachten Entwurf einer Novelle zum Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begrüßt. "Angesicht massiver Umbrüche im Medienmarkt brauchen Zeitungen und Zeitschriften dringend mehr Freiraum bei der verlagswirtschaftlichen Zusammenarbeit. Die geplante Liberalisierung des Kartellrechts wird innovative Angebote für Leser und Anzeigenkunden ermöglichen und so zur Sicherung der Pressevielfalt in Deutschland beitragen", erklärte ein Sprecher für Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL).
Der Gesetzentwurf sehe, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, eine Ausnahme vom Kartellverbot für verlagswirtschaftliche Kooperationen außerhalb des Bereichs der Redaktionen vor. Er sei eine sinnvolle Antwort auf die Herausforderungen für Pressehäuser im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung, erklärten BDZV, VDZ und VDL. Nicht verständlich sei vor diesem Hintergrund allerdings die geplante Befristung der Regelung auf zehn Jahre. "Die digitale Revolution an den Medienmärkten wird an Geschwindigkeit noch zunehmen. Der Plan, die Regelung mit einer Verfallsfrist zu versehen, ist nicht nachvollziehbar", so der Sprecher. Die Verlage bräuchten langfristige Sicherheit.

BDZV, VDZ und VDL erläuterten, dass die Freistellung von verlagswirtschaftlichen Kooperationen keine einseitige Privilegierung der Zeitungen und Zeitschriften darstelle. Vielmehr sei sie eine dringend notwendige Reaktion auf bestehende Benachteiligungen der Presseverlage durch enge Fusionsgrenzen, zum Beispiel in Gestalt äußerst kleinteiliger Marktdefinitionen. Die Freistellung füge sich demnach ausgleichend in die – im Übrigen für die Presse gegenüber der sonstigen Wirtschaft und den meisten Branchen der Kultur- und Medienwirtschaft restriktivere – pressespezifische Kartellgesetzgebung ein.

Durch Synergien im verlagswirtschaftlichen Bereich könnten mit der geplanten Regelung aus Sicht der Verlegerverbände auch Mittel zur Stärkung der redaktionellen Vielfalt in Deutschland frei werden, die anders nicht mehr zu erzielen seien. Mit Anzeigenkooperationen würde es den Verlagen ermöglicht, sich auf Augenhöhe im mittlerweile hochkonzentrierten Markt der Mediaagenturen und des werbenden Einzelhandels zu bewegen. Ebenso sei eine angemessene Reaktion auf multinationale Digitalkonzerne als neue Wettbewerber im Werbemarkt nur durch eine Zusammenarbeit möglich. Kooperationen der Presse könnten hier zu einem stärkeren Wettbewerb zugunsten der Werbekunden beitragen. Auch seien dringend notwendige technische Entwicklungen zur Erschließung digitaler journalistischer Geschäftsmodelle mit verbraucherfreundlichen Standards in größeren Einheiten betriebswirtschaftlich sinnvoll möglich. (VDZ, Berlin)

VZVNRW, 17.11.2016

Wechsel in der Landesvertretung des MVFP NRW – Dank an alle Mitgliedsverlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit

Wechsel in der Landesvertretung des MVFP NRW – Dank an alle Mitgliedsverlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit

Am 30. Juni 2023 endet die langjährige Kooperation mit der Kanzlei Köhler Rechtsanwälte und somit die Betreuung der Landesvertretung NRW des MVFP e.V. hier in Köln. Ab dem 01.07.2023 wird die MVFP Landesvertretung Bayern die Betreuung der Mitglieder des MVFP NRW mit übernehmen und für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Wir wünschen den Kolleg: innen Frau Anina Veigel und Herrn Tim Sievert viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

Bei Ihnen als unseren langjährigen Mitgliedsverlagen möchten wir uns sehr herzlich für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Wir haben die Geschäftsstelle stets mit großer Freude geführt und betreut, getragen durch Ihr großes Engagement als unsere Mitglieder.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Verlagen eine erfolgreiche Zukunft.

Ihre
Daniela Scheuer                                        Anja Schwering
Rechtsanwältin                                         Referentin
Geschäftsführerin



Neuabschluss des Gehaltstarifvertrages für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften

Neuabschluss des Gehaltstarifvertrages für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften

Der Medienverband der freien Presse und die Journalistengewerkschaften einigten sich in der 6. Verhandlungsrunde am 23. März in Hamburg auf den Neuabschluss des Gehaltstarifvertrages für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften rückwirkend zum 1. September 2022 mit einer Laufzeit von 25 Monaten.

Die Tarifgehälter werden mit dem Aprilgehalt 2023 um 4,4 Prozent angehoben. Ab 1. März 2024 steigen die Gehälter um einen monatlichen Festbetrag in Höhe von 125 Euro. Ab April 2023 erhalten die Redakteurinnen und Redakteure sowie die Volontärinnen und Volontäre eine monatliche Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 125 Euro bis zum Ende der Laufzeit am 30. September 2024. Teilzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeiter erhalten die Prämie anteilig. Sie ist mit bereits geleisteten Prämienzahlungen verrechenbar. Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben wahlweise die Möglichkeit, die monatliche Inflationsausgleichsprämie in Teilen oder insgesamt als Einmalbetrag vorzeitig auszuzahlen. Volontärinnen und Volontäre erhalten ebenfalls eine lineare Gehaltserhöhung in Höhe von 4,4 Prozent ab April 2023 und ab 1. März 2024 eine Festbetragserhöhung von 100 Euro. 

Während der Laufzeit dieses Tarifvertrages werden die Tarifparteien über die Integration von Online-Redakteurinnen und -Redakteuren in den Geltungsbereich der Tarifverträge verhandeln. Aus Sicht des MVFP ist hierfür neben systematischen Überarbeitungen auch eine Modernisierung der Tarifwerke erforderlich. Weiterhin vereinbarten die Tarifvertragsparteien, den Beschäftigungssicherungstarifvertrag, wonach in Notlagen von den Tarifen abgewichen werden kann, bis 31. Dezember 2024 zu verlängern. 

„Mit dieser Einigung ist den Tarifvertragsparteien eine tragfähiges Verhandlungsergebnis in einer für beide Seiten schwierigen Situation gelungen“, erklärte MVFP-Justitiar Dirk Platte. „Den Tarifvertragsparteien war es dabei ein Anliegen, den Einstieg in den journalistischen Beruf finanziell attraktiv zu halten.“

Nach Ablauf der Erklärungsfrist am 4. April 2023 ist die Tarifvereinbarung nun wirksam geworden.

Ihr MVFP NRW e.V.

Erfolgreiche Einigung für die Tarifangestellten bei Zeitschriftenverlagen in NRW

Erfolgreiche Einigung für die Tarifangestellten bei Zeitschriftenverlagen in NRW

Berlin/Köln, 21. März 2023

Die Landesvertretung NRW des MVFP Medienverband der freien Presse und der Arbeitgeberverband der Verlage und Buchhandlungen in NRW haben sich mit der Gewerkschaft ver.di ab 1. April 2023 für eine Laufzeit von 21 Monaten auf einen neuen Gehaltstarifvertrag für Verlagsangestellte in Nordrhein-Westfalen geeinigt.

Danach erhöhen sich die tariflichen Löhne und Gehälter in einem ersten Schritt ab April 2023 um 3 Prozent, mindestens aber um 100 €. Die Ausbildungsvergütungen steigen ebenfalls um 3 Prozent, mindestens aber um 50 €.

Ab dem 1. Juli 2024 werden die Tarifgehälter um 2,5 Prozent mindestens aber um 75 € angehoben. Die Ausbildungsvergütungen erhöhen sich ab dem gleichen Zeitpunkt um 2,5 Prozent mindestens aber um 37,50 €.

Während der gesamten Laufzeit des Tarifvertrages bis zum 31. Dezember 2024 wird den Verlagsangestellten eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von monatlich 90 € gezahlt (insgesamt 1.890 € - für Teilzeitmitarbeiter anteilig). Soweit der Verlag bereits in der Vergangenheit Prämienzahlungen geleistet hat, können diese in Anrechnung gebracht werden.

„Wir begrüßen, dass es trotz der besonderen Lage möglich war, in NRW eine rasche Einigung mit dem Tarifpartner ver.di zu erreichen“, erklärten Martin Balsliemke, Verhandlungsführer der MVFP Landesvertretung NRW, MVFP-Justitiar Dirk Platte und Daniela Scheuer, Geschäftsstellenleiterin MVFP Landesvertretung NRW.

Ihr MVFP NRW e.V.



MVFP NRW-talks. Die erfolgreiche Reihe bietet in diesem Frühjahr neue interessante Themen an

MVFP NRW-talks
Die erfolgreiche Reihe bietet in diesem Frühjahr neue interessante Themen an

Den Anfang der „talks-Reihe“ wird Ende März ein Vortrag zu „Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht“ machen, gefolgt von einem weiteren Termin im April zum Thema „Auskunftsansprüche gem. § 32d und § 32e UrhG“.

Die künstliche Intelligenz (KI) ist mit Text- und Bildgeneratoren wie ChatGPT, Wall-E und Midjourney mitten im kreativen Schaffensprozess angelangt. In diesem Zusammenhang stellen sich eine ganze Reihe urheberrechtlicher Fragen, von dem Training der KI bis hin zu der Verwertung der mittels KI-generierten Werke. Frau Dr. Kerstin Bäcker, Partnerin bei Lausen Rechtsanwälte, die sich mit den aktuellen rechtlichen Fragestellungen rund um KI intensiv auseinandersetzt, wird für Sie dieses Thema erläutern.

Das „Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes“ vom 7. Juni 2021 hat den Auskunftsanspruch des § 32d Urheberrechtsgesetz neu ausgestaltet: Mindestens einmal pro Jahr muss gegenüber Urhebern und ausübenden Künstlern Auskunft erteilt werden über den Umfang der Werknutzung und den hieraus gezogenen Erträgen und Vorteilen. Mit Ablauf der Übergangsfrist sind diese Auskunftspflichten spätestens ab 7. Juni 2023 proaktiv umzusetzen. Frau Dr. Bäcker berät branchenübergreifend Unternehmen bei der Umsetzung der gesetzlichen Auskunftspflicht. Sie wird Ihnen hierzu fachkundige Informationen zur Verfügung stellen.

Alle Webinare im Rahmen der „MVFP NRW-talks“ sind für Sie als Mitglieder selbstverständlich kostenfrei. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter 0221-941 14 14 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Ihr MVFP NRW e.V.

 

 

 

 

 

Bergmoser + Höller Stiftung gibt überkonfessionellen Verkündigungspreis 2022 bekannt

Bergmoser + Höller Stiftung gibt überkonfessionellen Verkündigungspreis 2022 bekannt

Die private, gemeinnützige und unabhängige Stiftung des Bergmoser + Höller Verlags in Aachen fördert die Verbreitung der biblischen Botschaft in der Gesellschaft. Geehrt werden innovative christliche – katholische und evangelische – Projekte und Initiativen, die der Wirksamkeit der biblischen Botschaft in der Gesellschaft dienen und die die Freude am christlichen Glauben lebendig halten.

In einem Festakt werden am 22. Juni 2022 in Düsseldorf drei Projekte ausgezeichnet.

Der erste Preis mit 5.000 EUR geht an die katholische Seelsorgeeinheit Düsseldorfer Rheinbogen für ihr Projekt „EKKiTV“. Hier werden im Kinderkommunion-Fernsehen, nach dem Beispiel der ‚Sendung mit der Maus‘, via Youtube, religionspädagogische Inhalte der Erstkommunion einfach und unterhaltsam mit Hilfe der Identifikationsfigur Ekki pädagogisch wertvoll erklärt. In zehn bis zwölfminütigen Videos soll so die Freude an der Botschaft des Glaubens geweckt werden.
Den zweiten Platz und somit ein Preisgelt von 3.000 EUR sicherte sich das Projekt „Bibel am Strand“. Die evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in Mössingen schuf ein Areal an der Steinlach, welches durch seine Sandspielfläche am Flussufer und verschiedene Sitzgelegenheiten, Menschen verschiedener Generationen und Kulturen zur Begegnung einlädt. Hierbei wird aus der Bibel gelesen, Gesprächsrunden werden eröffnet, wobei der „Zuschauer“ angeregt werden soll Gott kennenzulernen.
Der dritte Preis in Höhe von 2.000 EUR ehrt die ökumenische RadioKinderKirche Kiel „RAKIKI“. Die evangelische Luthergemeinde und die katholische Pfarrei Franz von Assisi entwickelten während des ersten Lockdowns einen Radio-Gottesdienst für Kinder im Grundschulalter. Gesendet wird der Gottesdienst mit Geschichten, Liedern und Gebeten regelmäßig sonntags auf verschiedenen Kanälen zwischen Kiel, Hamburg und Lübeck.

Der MVFP NRW gratuliert allen Preisträgern!

MVFP NRW, 8.6.2022

 

 

Deutsche Fachpresse zeichnet NRW Fachverlage als „Fachmedium des Jahres 2022“ aus - Innovativ und exzellent: Herausragende Preisträger:innen

Deutsche Fachpresse zeichnet NRW Fachverlage als „Fachmedium des Jahres 2022“ aus - Innovativ und exzellent: Herausragende Preisträger:innen

Im Rahmen der B2B Media Days wurden am Dienstagabend in Berlin die Sieger der Branchenawards „Fachmedium des Jahres“ und „Fachjournalist:in des Jahres“ gekürt. „Wir freuen uns jedes Jahr, die besten Fachmedien in unseren Wettbewerbskategorien auszeichnen zu dürfen. Die Sieger zeigen immer wieder aufs Neue, wie innovativ, kundennah und qualitativ hochwertig heutige Fachmedienangebote sind. Sie stehen beispielhaft für die Leistungsfähigkeit der gesamten Fachmedienbranche, die für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft unentbehrlich ist. Ganz herzlichen Glückwunsch an die Siegerteams für diese herausragende Leistung!“, so Bernd Adam, Geschäftsführer der Deutschen Fachpresse und Mitglied der Jury.

Wir freuen uns, dass langjährige Mitglieder aus NRW unter den Gewinnern in den acht verschiedenen Kategorien sind:

Bestes Corporate-Media-Produkt: Vulkan-Verlag AR-App, Vulkan-Verlag

Beste Fachzeitschrift (bis 1 Mio. € Umsatz): PflegenIntensiv, Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft
Shortlist-Platzierung: MED engineering (Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage) und people&work (Fachmedien Otto Schmidt)

Beste Fachzeitschrift (über 1 bis 2,5 Mio. € Umsatz): Immobilienmanager, Immobilien Manager Verlag IMV
Shortlist-Platzierung: KU Gesundheitsmanagement (Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage)

Beste Fachzeitschrift (über 2,5 Mio. € Umsatz): Zeitung für kommunale Wirtschaft, VKU Verlag
Shortlist-Platzierung: DETAIL (DETAIL Business Information) und de - das elektrohandwerk (Hüthig)

Beste Neugründung: elevatr, Hospitality Ne(xt)work
Shortlist-Platzierung: FESTMETER - Mach Dein Holz (Beckmann Verlag)

Beste Veranstaltung: Assistant's Word DIGITAL, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft

Beste Website/Beste App: Abrechnungswelt - einfach abrechnen in Praxis und Labor, Spitta
Shortlist-Platzierung: NWB Livefeed (NWB Verlag) und PTAheute.de (Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel)

Beste Workflow-Lösung: TechToProtect, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft
Shortlist-Platzierung: QEasy (Wolters Kluwer Deutschland) und FeuerTrutz Composer (FeuerTrutz Network)

Den/die „Fachjournalist:in des Jahres 2022“ wurden von der Deutschen Fachpresse gemeinsam mit der Karl Theodor Vogel Stiftung ausgezeichnet. Die drei Preisträgerinnen erhalten diesen Preis für die hervorragende Recherche und sprachliche Aufbereitung aktueller und komplexer Fach- und Branchenthemen. Gewürdigt werden zudem die verständliche Darstellung mit hohem Leser:innennutzen sowie die ansprechende Gestaltung.

Die Gewinnerinnen und ihre ausgezeichneten Beiträge sind:
Erster Platz: Birke Carolin Resch „Die Vergessenen“ erschienen in: Wohlfahrt intern 4/2021
Zweiter Platz: Julia Schmitt „Fehler finden nicht erwünscht“ erschienen in: FINANCE Juli/August 2021
Dritter Platz: Theresa Petsch „Das hilft einer festliegenden Kuh“ erschienen in: #Ö – ökologisch erfolgreich 3/2021

Wir gratulieren allen Preisträgern sehr herzlich!

MVFP NRW, 01.06.2022

 

 

Verstärkung für die Kommission Kundenzentriertes Marketing und Management der Deutschen Fachpresse

Verstärkung für die Kommission Kundenzentriertes Marketing und Management der Deutschen Fachpresse

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Sebastian Stemmann, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung beim NWB Verlag unterstützt nun die Kommission Kundenzentriertes Marketing. Er ist seit September 2018 bei NWB in verschiedenen Positionen tätig. Seit Jahresbeginn ist Herr Stemmann Mitglied der Geschäftsleitung sowie, Leiter des Digital Marketing und Marketing. Vor seiner Zeit bei NWB war er unter anderen Leiter Presse und Digitale Medien bei der Messe Essen.

Stephan Schalm, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der RM Rudolf Müller Mediengruppe, sowie Geschäftsführer der RM-Tochterverlage FeuerTrutz Netzwerk und Immobilien Manager Verlag, ist neues Mitglied der Kommission Management. Bereits seit 16 Jahren ist er in Führungspositionen in B2B Fachverlagen tätig und seit 2019 verantwortlich für den Geschäftsbereich Planen mit allen Produkten und Services für die Zielgruppen Architekten, Ingenieure, Planer und Entscheider in der Bauwirtschaft.

MVFP NRW, 10.05.2022

MVFP Themenwoche zum Internationalen Tag der Pressefreiheit vom 2. bis 6. Mai 2022

MVFP Themenwoche zum Internationalen Tag der Pressefreiheit vom 2. bis 6. Mai 2022

„Pressefreiheit ist auch deine Freiheit“ lautet das Motto der vom MVFP und den Kooperationspartnern Allianz, Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Jugendpresse Deutschland, rbb24 Inforadio, Reporter ohne Grenzen, Robert-Havemann-Gesellschaft, Stiftung Lesen, Wall und weCreate unterstützten Themenwoche vom 2. bis 6. Mai.

Verschiedene Talks, Workshops und Ausstellungsführungen finden online oder vor Ort in der „Stasi-Zentrale: Campus für Demokratie“ sowie im Allianz Forum statt.
Den Anfang des vielseitigen Programms machte am 2. Mai ein Pressefreiheitsabend im Allianz Forum mit dem Thema „Pressefreiheit zwischen Krieg, Krise, Klima – Was passiert mit der Wahrheit in Kriegs- und Krisenzeiten?“ Insbesondere für jüngere Menschen gibt es ein umfangreiches Programm, durch das sie an die abwechslungsreiche und spannende Arbeit von Medienschaffenden herangeführt werden sollen.

Die bereits seit sieben Jahren erfolgreich laufende 360-Grad-Pressefreiheitskampagne wird ebenfalls fortgeführt. Diese hat Dank des großen Engagements von Verlagen, Redaktionen und des MVFP-Partners Wall bereits ein Millionen-Publikum erreicht und die mit den Motiven verbundenen Botschaften vertieft. Wenn auch Sie die Kampagne mit Anzeigen in den Titeln Ihrer Verlagshäuser unterstützen möchten, freuen wir uns auf Ihren Kontakt.

Das komplette Programm der „Woche der Pressefreiheit“ und die Anmeldemöglichkeiten finden sich hier.

MVFP NRW, 03.05.2022

Verleihung Nordrhein-Westfälischer Sportjournalistenpreis 2022

Verleihung Nordrhein-Westfälischer Sportjournalistenpreis 2022
Am 25. März 2022 wurden die besten Beiträge in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet.

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Auch in diesem Jahr wurde von der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Köln der Nordrhein-Westfälische Sportjournalistenpreis in verschiedenen Kategorien ausgeschrieben.
Am vergangenen Freitag fand in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstands am Campus Köln die feierliche Preisverleihung statt. Hierbei gab es einen regen Austausch zwischen journalistischen Profis und dem Nachwuchs.

In der Kategorie Bild & Ton konnte Heike Mund mit dem WDR-Beitrag „Silke Pan“ den ersten Platz belegen, die Kategorie Text wurde vom Autoren-Duo Leopold Zaak und Nico Horn mit dem Beitrag „Am Abgrund“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gewonnen. In der Kategorie Ton siegte Daniel Neuhaus mit dem Beitrag „6 Tage im Juni“, der auf WDR 5 zu hören war. In der Kategorie eSport war Hauke van Göns mit dem Beitrag „Wetten & eSport | Was Das?!“ auf esports.com TV siegreich. Den Nachwuchspreis holte Janne Ahrenhold mit ihrem Beitrag „That`s us“ im Judo-Magazin. Der Sonderpreis Breitensport geht an Erik Eggers mit dem Beitrag „Der zweite Winter“ in Handball Inside.

„Es war in diesem Jahr beeindruckend, so viele gute sportjournalistische Beiträge zu sichten“, sagte Dr. Michael Groll, Professor im Fachbereich Medien der Fachhochschule des Mittelstands, „bemerkenswert ist in diesem Jahr zweierlei: dass nur zwei Siegerbeiträge vom Fußball handeln, ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass auch in anderen Sportarten sportjournalistische Glanzstücke belohnt werden. Und wir haben das Novum, gleich zwei Preisträgerinnen in der noch männerdominierten Sportjournalismus-Szene zu haben. Das freut mich ganz besonders.“

Der Beitrag über das Selbstbild von Judofrauen von Janne Ahrenhold, der Siegerin des Nachwuchspreises, wurde von der Jury des Sportjournalistenpreises besonders gelobt. „Es ist ein sehr persönlicher Text, stilsicher aufgeschrieben und stark umgesetzt. Sie nimmt uns mit auf eine Reise ins Ich und findet dafür einen neugierig machenden Ton: frisch statt altbacken und klug statt neunmalklug“, so Daniela Scheuer, Geschäftsführerin vom Verband der Zeitschriftenverlage in NRW.

Die Jury wurde in diesem Jahr gebildet von Claudia Schall, Chefredakteurin Radio Köln, Johannes Krause, Stellv. Vorsitzender Verband Westdeutscher Sportjournalisten, Daniela Scheuer, Geschäftsführerin Verband der Zeitschriftenverlage in NRW, Christian Löer, Sportchef Kölner Stadt-Anzeiger, Christopher Flato, Head of Global PR ESL Gaming, Kiyo Kuhlbach, Ressortleiterin Marketing & Kommunikation beim Landessportbund NRW und Theo Düttmann, Referent im Ressort Marketing & Kommunikation und verantwortlich für das LSB-Magazin Wir im Sport, Prof. Dr. Michael Groll, Fachhochschule des Mittelstands (FHM).

VZVNRW, 30.03.2022

MEDIENVERBAND DER FREIEN PRESSE nimmt Arbeit auf

MEDIENVERBAND DER FREIEN PRESSE nimmt Arbeit auf

Bild MVFP

Aus der Interessenvertretung der deutschen Zeitschriftenverlage VDZ ist in einem grundlegenden Reformprozess der Medienverband der freien Presse geworden. Vorausgegangen war das jeweils einstimmige Mitgliedervotum in vier VDZ-Landesverbänden und den drei im VDZ organisierten Fachverbänden für einen gemeinsamen Bundesverband. Um die interne Willensbildung demokratisch zu organisieren und die Interessen aller Mitglieder bestmöglich vertreten zu können, hat der neue Verband fünf Landesvertretungen für die Regionen Bayern, Berlin-Brandenburg, Nord, Nordrhein-Westfalen und Südwesten; die spezifischen Interessen der Gattungen Fachmedien, konfessionelle Medien und Publikumsmedien werden in Fachvertretungen aggregiert.

Das neue Führungsgremium besteht aus Dr. Rudolf Thiemann (Liborius Verlagsgruppe) als Präsident des Medienverbands der freien Presse. Zusammen mit ihm besteht das exekutive Führungsgremium des Verbandes aus Holger Knapp (Sternefeld Medien), Detlef Koenig (mhp Medien), Bianca Pohlmann (Funke Mediengruppe), Lars Joachim Rose (Mediengruppe Klambt), Dr. Alfons Schräder (Heise Medien) und Philipp Welte (Hubert Burda Media). „Der Medienverband der freien Presse ist ein Mitgliederverband mit aktiver Teilhabe. In der Delegiertenversammlung ist jedes zehnte Mitgliedsunternehmen direkt vertreten. Dieses Parlament der Verlage hat heute die Weichen für die Zukunft gestellt. Transparent und demokratisch. In dieser Gemeinschaft wollen wir Fachmedien unseren Beitrag für die freie Presse leisten und uns gemeinsam für faire Rahmenbedingungen engagieren. So können wir die Vielfalt der Fachmedienlandschaft und deren unentbehrlichen Beitrag zur Wertschöpfung für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland wirkungsvoll unterstützen,“ so Holger Knapp, Vorsitzender der Fachvertretung Fachmedien und Mitglied der Landesvertretung NRW.

Die Grundsatzerklärung des MVFP finden Sie hier.

 

MVFP
Landesvertretung NRW , 17.03.2022